RK NameRK Nidda-Nidder
RK VorsitzenderArtur Kaltenschnee
Nidderstraße 2a
63679 Schotten
Telefon: 015159855048
Mail: a.kaltenschnee@web.de

RK Heim/ TreffpunktStammtisch jeden 4. Freitag im Monat
Ort ist zur Zeit noch offen
Mitgliederanzahl78 Mitglieder
Interessen/Tätigkeiten/ Schwerpunkte der RKz.B. Schießsport
z.B. Militärhistorische Exkursionen

Gibt es eine RAG Schießsport?JA
Jeden 2. Samstag im Monat von 15:00 bis 17:00 Uhr
Schützenhaus Schotten
Gedener Str. 46

Ehrenbriefe für verdiente Reservisten

Die beiden wollten kein großes Aufsehen um die Ehrungen, die sie wegen jahrzehntelange Verdienste im Vorstand der RK Phipippseck erhielten.
Deshalb wurden die Landesehrenbriefe in kleinem Kreise verliehen, was ihre Leistungen jedoch nicht schmälerte.
Kassenwart (seit 1981) Andreas Röseler bekam den Ehrenbriefes des Landes Hessen durch den Bürgermeister der Stadt Obermörlen, Jörg Wetzstein, im Rahmen eines RK-Abends.
Der Vorsitzende der RK Philippseck, Friedhelm Becker, bekam ihn vom Bürgermeister der Gemeinde Grävenwiesbach, Roland Seel.
Andreas Röseler (links) und Bürgermeister Jörg Wetzstein.
Bürgermeister Roland Seel (links) und Friedhelm Becker

Erstausbildung „Einsatzhelfer A“

Erstausbildung „Einsatzhelfer A“ stand jüngst auf dem Dienstplan der Mitglieder der Kreisgruppe Oberhessen.

An drei Tagen wurden sie am Wißmarer See in Wettenberg von Oberfeldarzt d. R. Dr. Thomas Volk und seinem Team unterrichtet.

Unterricht, praktische Übungen und Ausbildung an Stationen gehörten zu dem Lehrgang auf dem Campingplatz. Dort bestand auch die Möglichkeit, in Zelten und Wohnwagen zu übernachten.

Unsere Bilder entstanden beim Unterricht am ersten Abend. Gernot Schobert

Familienausflug 2017 – Die Philippsecker im Weinberg

Philippseck. Nach einem gelungenen Unternehmen ist es immer schwierig, ein nächstes, lohnendes Ziel zu finden. Das ist aber nach dem Urteil der Beteiligten mit Thema und Ziel des Familienausfluges der Reservistenkameradschaft Philippseck gut gelungen. Zielort war Bensheim, Bergstraße, Thema „Weinlagenwanderung“. –

Als bewährtes Transportmittel, wie schon bei den Ausflügen der letzten Jahre, die Bahn. Sicher und ausgeruht kam die Reisegesellschaft in Bensheim an und wurde schon am Bahnsteig von „ausgewanderten“ Familienmitgliedern begrüßt.

Nach der Erkundung der Innenstadt erreichte man das erste Ziel: „Das Weingut der Stadt Bensheim“. Von der Chefin wurde zur Einstimmung ein gut gekühlter „Secco“ aus eigenem Keller serviert. Sie stellte das Weingut vor und erklärte den weiteren Ablauf ihrer Führung. Anschließend wurden die Rucksäcke gepackt; die Winzerin Wein und die Teilnehmer Verpflegung; “Weck und Worscht“, sowie genügend Wasser. Ohne Verzug konnte nun der Aufstieg in den Weinberg beginnen. Die erwartete Mühsal hielt sich im Rahmen,  denn schon nach wenigen Höhenmetern, der erste Stopp. Rebsorte und der dazu passende Wein. So ging die Weinlagenwanderung etappenweise von einer Weinlage zur nächsten auf schattigen Stegen bis zum Gipfel; dem „Kirchberghäuschen“. Dort noch ein kühler Schluck und letzte Probe.

Die Wandergesellschaft fand hier einen schattigen Rastplatz mit Kaffee und Kuchen mit einem sensationellen Ausblick auf die sich weitöffnende Rheinebene. In den Abendstunden wurde am Bensheimer Marktplatz noch gevespert und sodann die Heimfahrt angetreten. Nächstes Ziel ?

Friedhelm Becker